Zum Inhalt springen

Wonach suchen Sie?


Das könnte Ihnen auch gefallen

C7076A1007 | Honeywell | Ultravioletter FlammendetektorC7076A1007 | Honeywell | Ultravioletter FlammendetektorC7076A1007 | Honeywell | Ultravioletter Flammendetektor
C7076A1007 | Honeywell | Ultravioletter Flammendetektor
C7076A1007 | Honeywell | Ultravioletter Flammendetektor
C7076A1007 | Honeywell | Ultravioletter Flammendetektor

C7076A1007 | Honeywell | Ultravioletter Flammendetektor


Nur noch 10 übrig – Verkauft sich schnell

PRODUKT-SKU : C7076A1007

PRODUKTTYP : Flammendetektoren

PRODUKTHERSTELLER : Honeywell


  • 100% Originalteile – Risikofreie 30-Tage-Rückgabe
  • 1 Jahr Garantie & Expertenunterstützung für jede Bestellung

Produktdetails

Der Honeywell C7076A1007, auch als C7076A-Ultraviolett-Flammenmelder katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente zur kontinuierlichen Flammenerfassung in Festkörperelektronik und zur dynamischen optischen Selbstprüfung innerhalb der Flammenüberwachungssysteme Honeywell R7476. Das Gerät wird mit 120 VAC bei 60 Hz betrieben und erfasst die von industriellen Verbrennungsflammen emittierte ultraviolette Strahlung. Es wandelt die Photonenaktivität in ein hochfrequentes Wechselstromsignal um und aktiviert kontinuierlich interne Verschlussmechanismen, um die Integrität des optischen Sensors zu überprüfen und eine Fehlanzeige einer Flamme zu verhindern, bevor die Hauptbrennstoffventile mit Energie versorgt werden.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell C7076A1007
Marke Honeywell
Herkunft USA
Gewicht 3.17 kg (6.99 lbs)
Abmessungen Standardgehäuse des C7076
Betriebstemperatur -40 bis +60 deg C
Leistungsaufnahme 120 VAC, 60 Hz
Erfassungstechnologie Ultraviolett (UV) mit dynamischer Selbstprüfung
Kompatibler Controller Honeywell R7476-Flammenüberwachungsverstärker

Kaltstellenkompensation & Entkopplung des optischen Signals

Der C7076A1007 integriert eine optische Isolierung und eine speziell auf dynamische Selbstprüfungs-Schaltkreise zur Ultraviolett-Flammenüberwachung abgestimmte Rauschunterdrückung. Das Gerät ist für die direkte Anbindung an das 4-20-mA-HART-Schleifenprotokoll und diskrete Flammensignalverstärker ausgelegt. Der interne Verschlussmechanismus blockiert regelmäßig den UV-Sichtpfad, um die Detektorreaktion zu prüfen, ohne den Betrieb des Hauptbrenners zu unterbrechen. Eine galvanische interne Signalisolierung verhindert, dass transiente Überspannungen der Hochspannungszündleitung und Gleichtaktrauschen die an den primären Steuerprogrammer übertragenen Messwerte der Flammensignalstärke verfälschen.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie funktioniert der interne Verschluss zur dynamischen Selbstprüfung während des aktiven Brennerbetriebs?

A: Der interne Verschluss unterbricht den optischen UV-Pfad mehrmals pro Minute mechanisch. Wenn die Sensorröhre während des Schließens des Verschlusses keinen Zustand ohne Lichteinfall erkennt, löst das Steuersystem sofort eine ausfallsichere Abschaltung aus.

F: Kann der Detektor C7076A1007 direkt über eine 230-VAC-Versorgungsleitung betrieben werden?

A: Nein, der C7076A1007 benötigt eine separate 120-VAC-Versorgung mit 60 Hz. Der Betrieb des Geräts an 230 VAC ohne Trenntransformator beschädigt die internen Verschlusssolenoide und die optische Verarbeitungsschaltung.

Richtlinien für die Installation vor Ort

  1. Montieren Sie den Detektor direkt an einem 1-Zoll-NPT-Sichtrohr, das auf den Schnittpunkt der primären Flammenhülle und der Brennermittellinie ausgerichtet ist.
  2. Stellen Sie sicher, dass das Sichtrohr vom Detektor weg durchgehend abwärts geneigt ist, um Feuchtigkeitsansammlungen an der Quarzlinsenbaugruppe zu verhindern.
  3. Verwenden Sie farbcodierte, gegen elektromagnetische Störungen (EMI) abgeschirmte Anschlussdrähte und führen Sie sie in einem eigenen Kabelkanal getrennt von der Hochspannungszündverkabelung.
  4. Reinigen Sie das Quarzsichtfenster regelmäßig mit einem nicht scheuernden Optiktuch, um eine maximale UV-Übertragung durch den Erfassungspfad sicherzustellen.

Zusätzliche Informationen

  • 100% Originalteile: Alle Produkte sind original und authentisch, was eine zuverlässige industrielle Leistung gewährleistet.
  • 30-Tage Rückgabegarantie: Rückgabe aller vorrätigen Artikel innerhalb von 30 Tagen in der originalen, ungeöffneten Verpackung für eine volle Rückerstattung (ohne Versandkosten und Gebühren).
  • 12 Monate Garantie: Deckt Material- oder Verarbeitungsfehler ab; schließt Missbrauch, normalen Verschleiß oder unautorisierte Änderungen aus.
  • Weltweiter Versand: Wir versenden über USPS, UPS, FedEx und DHL. Die Lieferzeiten variieren je nach Land und können Zoll- oder Einfuhrgebühren unterliegen.
  • Support & Kontakt: Technische und Garantieunterstützung ist jederzeit verfügbar. Kontaktieren Sie uns hier: Kontakt.
  • Kaufberatung: Überprüfen Sie vor der Bestellung sorgfältig die Produktspezifikationen und Kompatibilität, um eine korrekte Anwendung sicherzustellen.




Zuletzt angesehene Produkte

Technik- & Kaufberatung

Technische Einblicke, Installationsanleitungen und Kaufberatung
The Shift to Flexible IO Modules in Modern Industrial Automation

Der Wandel zu flexiblen E/A-Modulen in der modernen Industrieautomation

Herkömmliche Steuerungssysteme setzen in der industriellen Automatisierung auf dedizierte Input-Output-(I/O-)Karten. Jedes konventionelle Modul verarbeitet nur einen Signaltyp, beispielsweise einen digitalen Eingang (DI), einen digitalen Ausgang (DO), einen analogen Eingang (AI) oder einen analogen Ausgang (AO). Eine standardmäßige 16-Kanal-Karte akzeptiert an allen Anschlüssen nur denselben Kanaltyp. Dieses unflexible Hardwaredesign führt bei der Projektdurchführung häufig zu erheblichen technischen Engpässen. Ingenieure müssen oft vollständig neue Karten installieren, um einen einzelnen zusätzlichen Sensor anzuschließen. Folglich erhöhen späte Designänderungen den Platzbedarf im Schaltschrank und treiben die Projektkosten in die Höhe.

Mehr lesen
DCS Commissioning Steps in Industrial Automation Projects

Schritte zur Inbetriebnahme eines DCS in Automatisierungsprojekten der Industrie

Die Inbetriebnahme eines Distributed Control Systems (DCS) stellt einen entscheidenden Meilenstein bei der Implementierung moderner Prozessautomatisierungsinfrastrukturen dar. Außendiensttechniker müssen systematische Prüfschritte durchführen, um komplexe Steuerungshardware von der statischen Installation zur dynamischen Anlagensteuerung zu überführen. Eine ordnungsgemäße Inbetriebnahme stellt sicher, dass Steuerungen, E/A-Module, Netzwerk-Switches und HMI-Software vor der Einführung von Prozessmedien unter Betriebsbedingungen strikt gemäß den technischen Konstruktionsspezifikationen funktionieren.

Mehr lesen
PLC and DCS Control System Spares Strategy: Engineering Guidelines

Ersatzteilstrategie für SPS- und DCS-Steuerungssysteme: Ingenieurrichtlinien

Moderne Fabrikautomation setzt auf Hochgeschwindigkeits-Glasfaser-Backbones, um verteilte Steuerungssysteme in störungsintensiven Industrieumgebungen miteinander zu verbinden. Im Gegensatz zu Kupferleitungen übertragen Lichtwellenleiter Daten mittels Lichtimpulsen und sind dadurch vollständig unempfindlich gegenüber elektromagnetischen Störungen (EMI). Servicetechniker müssen Techniken zum Verbinden optischer Kabel und zum Fusionsspleißen beherrschen, um eine verlustarme Datenübertragung zwischen kritischen Knoten programmierbarer Logiksteuerungen (PLC) und dezentraler Leitsysteme (DCS) zu gewährleisten.

Mehr lesen