Zum Inhalt springen

Wonach suchen Sie?


Das könnte Ihnen auch gefallen

396356-01-0P Emerson ControlWave Gehäuse- und Backplane-Baugruppe396356-01-0P Emerson ControlWave Gehäuse- und Backplane-Baugruppe396356-01-0P Emerson ControlWave Gehäuse- und Backplane-Baugruppe
396356-01-0P Emerson ControlWave Gehäuse- und Backplane-Baugruppe
396356-01-0P Emerson ControlWave Gehäuse- und Backplane-Baugruppe
396356-01-0P Emerson ControlWave Gehäuse- und Backplane-Baugruppe

396356-01-0P Emerson ControlWave Gehäuse- und Backplane-Baugruppe


Nur noch 10 übrig – Verkauft sich schnell

PRODUKT-SKU : 396356-01-0P

PRODUKTTYP : Chassis- und Backplane-Baugruppen

PRODUKTHERSTELLER : EMERSON


  • 100% Originalteile – Risikofreie 30-Tage-Rückgabe
  • 1 Jahr Garantie & Expertenunterstützung für jede Bestellung

Produktdetails

Für die interne Busführung und die mechanische Befestigung von Modulen in ControlWave-Automatisierungssystemen konfiguriert, ermöglicht der Emerson 396356-01-0P (396356-01-0P Chassis- und Backplane-Baugruppe) die direkte physische und elektrische Ausführung. Die Schalttafelmontage-Rackbaugruppe bietet Platz für bis zu 8 E/A-Modulpositionen und verteilt die Systemstromversorgung sowie die internen Signalpfade über aktive Kartensteckplätze. Der Strombedarf des Backplane-Busses beträgt 1650 mA bei 12 VDC.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell 396356-01-0P
Marke Emerson
Herkunft USA
Gewicht 0,66 kg (1,45 lbs)
Abmessungen Standardgehäuseabmessungen für ein ControlWave-Chassis mit 8 Steckplätzen
Betriebstemperatur -40 bis +70 °C
Leistungsaufnahme 1650 mA bei 12 VDC
Systemplattform ControlWave-SPS
Produkttyp Chassis- und Backplane-Baugruppen
Kapazität 8 E/A-Modulpositionen
Montageart Schalttafelmontage
Aufbau Integrierter Backplane-Bus-Kartenkäfig

4–20-mA-HART-Schleifenprotokoll und Kanalisolierung

Die Backplane-Architektur mit mehreren Steckplätzen bietet eine Isolation von Kanal zu Kanal zwischen benachbarten Kartensteckplätzen, um die Rauschkopplung zwischen Modulen und differentielle Massepotenziale zu beseitigen. Die interne Leiterbahnführung gewährleistet eine saubere Signalintegrität für die Durchleitungskommunikation über das 4–20-mA-HART-Schleifenprotokoll und verhindert, dass die hochfrequente Modulation digitaler Sekundärvariablen analoge Zustandswerte verfälscht. Das Backplane-Design sorgt während industrieller Temperaturschwankungen über alle 8 Steckplatzpositionen hinweg für eine stabile Stromverteilung und Referenzen zur Kaltstellenkompensation.

Häufig gestellte Fragen

F: Welche elektrische Hauptstromversorgung benötigt der Backplane-Bus des 396356-01-0P?

A: Die Backplane-Baugruppe benötigt eine interne Systembusversorgung mit 1650 mA bei 12 VDC, um angeschlossene E/A-Module zu versorgen.

F: Können Module bei anliegender Spannung in die Baugruppe 396356-01-0P eingesetzt oder daraus entfernt werden?

A: Nein. Die Systemstromversorgung des Chassis-Backplanes muss vor dem Einsetzen oder Entfernen von E/A-Karten vollständig getrennt werden, um Schäden an den Steckverbinderkontakten oder elektrische Transienten auf dem Bus zu vermeiden.

F: Wie wird das Chassis in einem Schaltschrank geerdet?

A: Das Chassis für die Schalttafelmontage verfügt über spezielle Erdungspunkte, die direkt über Kupferleiter mit niedriger Impedanz mit der Haupterdungsschiene des Gehäuses verbunden werden müssen.

Richtlinien für die Installation vor Ort

  1. Montieren Sie die Chassis-Baugruppe mithilfe geeigneter Befestigungsmittel sicher auf einer ebenen Rückwand des Gehäuses und verwenden Sie dabei alle Laschen der Schalttafelmontageschlitze.
  2. Stellen Sie eine Erdungsverbindung mit niedrigem Widerstand vom Chassis-Masseanschluss zur Haupterdungsschiene des Gehäuses her.
  3. Vergewissern Sie sich, dass die 12-VDC-Systemstromversorgungen ausgeschaltet sind, bevor Sie die Stromversorgungsleitungen an die Backplane-Stromschnittstelle des Chassis anschließen.
  4. Prüfen Sie vor dem Einsetzen der Module alle 8 Kontakte der Backplane-Steckverbinder auf Geradheit und Sauberkeit.
  5. Richten Sie die E/A-Modulkarten an den physischen Führungsschienen aus und schieben Sie sie gerade in ihre Position, bis die Backplane-Steckverbinder vollständig einrasten.
  6. Führen Sie alle Feldverdrahtungskabel getrennt von den Backplane-Busleitungen, um elektromagnetische Störungen durch Kopplung in benachbarte E/A-Kanäle zu verhindern.

Zusätzliche Informationen

  • 100% Originalteile: Alle Produkte sind original und authentisch, was eine zuverlässige industrielle Leistung gewährleistet.
  • 30-Tage Rückgabegarantie: Rückgabe aller vorrätigen Artikel innerhalb von 30 Tagen in der originalen, ungeöffneten Verpackung für eine volle Rückerstattung (ohne Versandkosten und Gebühren).
  • 12 Monate Garantie: Deckt Material- oder Verarbeitungsfehler ab; schließt Missbrauch, normalen Verschleiß oder unautorisierte Änderungen aus.
  • Weltweiter Versand: Wir versenden über USPS, UPS, FedEx und DHL. Die Lieferzeiten variieren je nach Land und können Zoll- oder Einfuhrgebühren unterliegen.
  • Support & Kontakt: Technische und Garantieunterstützung ist jederzeit verfügbar. Kontaktieren Sie uns hier: Kontakt.
  • Kaufberatung: Überprüfen Sie vor der Bestellung sorgfältig die Produktspezifikationen und Kompatibilität, um eine korrekte Anwendung sicherzustellen.




Zuletzt angesehene Produkte

Technik- & Kaufberatung

Technische Einblicke, Installationsanleitungen und Kaufberatung
Demystifying the DDE Protocol in Legacy Industrial Automation Systems

Das DDE-Protokoll in älteren industriellen Automatisierungssystemen verständlich erklärt

Moderne Steuerungssysteme sind für den Austausch betrieblicher Daten zwischen Softwareprogrammen in hohem Maße auf eine nahtlose Interprozesskommunikation angewiesen. Microsoft führte das Protokoll Dynamic Data Exchange (DDE) erstmals 1987 ein, um den Datenaustausch in Echtzeit zu ermöglichen. In der Fabrikautomation diente DDE als frühe Verbindung zwischen Steuerungssoftware und Windows-Desktopanwendungen. Daher liefert das Verständnis der DDE-Mechanismen wichtige Einblicke darin, wie ältere industrielle Netzwerke Konnektivität auf Softwareebene herstellten.

Mehr lesen
Demystifying CPU Communication Ports in Siemens PLC Architectures

Entmystifizierung der CPU-Kommunikationsports in Siemens-SPS-Architekturen

Die industrielle Automatisierung ist in hohem Maße auf einen zuverlässigen Datenaustausch zwischen Geräten angewiesen. Ohne nahtlose Konnektivität können Feldinstrumente, Netzwerk-Switches, Mensch-Maschine-Schnittstellen und speicherprogrammierbare Steuerungen nicht effektiv zusammenarbeiten. Daher gewährleistet das Verständnis der verschiedenen CPU-Kommunikationsschnittstellen in Siemens-Hardware eine effiziente Planung der Fabrikautomatisierung und eine nahtlose Systemintegration.

Mehr lesen
Mastering the Siemens PLC Scan Cycle: How the CPU Executes Automation Programs

Den Siemens-SPS-Scanzyklus beherrschen: So führt die CPU Automatisierungsprogramme aus

Die industrielle Automatisierung ist in hohem Maße auf speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) angewiesen, um komplexe Fertigungsprozesse zu verwalten. Viele Ingenieure beginnen direkt mit der Programmierung, ohne die zugrunde liegende Architektur zu beherrschen. Das Verständnis dafür, wie eine SPS-CPU ein Programm ausführt, gewährleistet jedoch eine zuverlässige Systemauslegung. Daher optimiert die Beherrschung des Scanzyklus sowohl die Leistung als auch die Fehlerbehebung in modernen Steuerungssystemen.

Mehr lesen