Zum Inhalt springen

Wonach suchen Sie?


Das könnte Ihnen auch gefallen

CM1*A Yokogawa-KommunikationsmodulCM1*A Yokogawa-KommunikationsmodulCM1*A Yokogawa-Kommunikationsmodul
CM1*A Yokogawa-Kommunikationsmodul
CM1*A Yokogawa-Kommunikationsmodul
CM1*A Yokogawa-Kommunikationsmodul

CM1*A Yokogawa-Kommunikationsmodul


Nur noch 10 übrig – Verkauft sich schnell

PRODUKT-SKU : CM1*A

PRODUKTTYP : Kommunikationsmodule

PRODUKTHERSTELLER : Yokogawa


  • 100% Originalteile – Risikofreie 30-Tage-Rückgabe
  • 1 Jahr Garantie & Expertenunterstützung für jede Bestellung

Produktdetails

Das Yokogawa CM1*A, auch als CM1-Kommunikationsmodul katalogisiert, ist eine dedizierte Hardwarekomponente für die schnelle Protokollverarbeitung und Datenweiterleitung innerhalb der Plattformen CENTUM VP und CENTUM CS 3000. Es verwaltet die bidirektionale Telemetrieübertragung, die Verarbeitung von Pufferschlangen und systemweite Failover-Aufgaben über die Netzwerkbusse der Anlage.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell CM1*A (CM1-Suffix A)
Marke Yokogawa
Herkunft Japan
Gewicht 0,45 kg
Abmessungen 120 mm x 80 mm x 35 mm
Betriebstemperatur 0 bis 55 °C
Leistungsaufnahme Typische Systemversorgung mit 24 VDC
Lagertemperatur -20 bis 70 °C
Kommunikationsprotokolle OPC, Modbus RTU/TCP, EtherNet/IP
Redundanzunterstützung Unterstützung für unterbrechungsfreies Standby-Failover
Hauptfunktionen Datenweiterleitung, Pufferung, Verfahrensausführung
Systemkompatibilität CENTUM VP, CENTUM CS 3000

4-20-mA-HART-Loop-Protokoll und Kanalisolierung

Das CM1*A-Modul fungiert als Kommunikationszentrale und leitet Echtzeit-Prozessdaten zwischen Feldinstrumentierungsnetzwerken und Prozessoren der Bedienstationen weiter. Bei der Anbindung an nachgelagerte Feld-I/O-Subsysteme, die Parameter des 4-20-mA-HART-Loop-Protokolls übertragen, wandelt das Gerät Feldtelemetriepakete in OPC-, Modbus-RTU/TCP- und EtherNet/IP-Frames um. Eine hochdichte Kanal-zu-Kanal-Isolierung der Rückwandplatine verhindert, dass elektrisches Rauschen und Gleichtaktspannungsspitzen auf den Kommunikationsleitungen die internen Mikroprozessoren stören oder während des deterministischen Datentransports angeschlossene Subsystemnetzwerke gegenseitig beeinflussen.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie führt das CM1*A-Modul bei Hardware- oder Leitungsfehlern ein Failover aus?

A: Die Platine unterstützt eine Hot-Standby-Failover-Architektur und ermöglicht eine dual-redundante Überwachung sowie die sofortige Umschaltung des Steuerpfads, ohne Datenpuffer zu verlieren oder aktive Netzwerksitzungen zurückzusetzen.

F: Welche Eingangsspannung wird benötigt, um das CM1*A-Kommunikationsmodul mit Strom zu versorgen?

A: Das Modul wird über einen nominalen Eingang einer industriellen 24-VDC-Stromverteilung versorgt, die über die Rückwandplatinenbaugruppe des Systemracks bereitgestellt wird.

F: Kann das CM1*A gleichzeitig serielle Modbus- und Ethernet-basierte Kommunikationsprotokolle verarbeiten?

A: Ja, der integrierte Prozessor führt Firmware-Routinen zur gleichzeitigen Verarbeitung der Protokolle Modbus RTU, Modbus TCP, EtherNet/IP und OPC über seine physischen Schnittstellen aus.

Richtlinien für die Installation vor Ort

  • Vorsichtsmaßnahmen gegen elektrostatische Entladung: Tragen Sie vor dem Umgang mit der Leiterplattenbaugruppe oder dem Einsetzen des Moduls in das Subrack stets ein geerdetes Antistatik-Armband.
  • Mechanische Montage: Richten Sie die Kanten der Modulkarte an den Führungen des Gehäuseschachts aus und drücken Sie das Modul fest hinein, bis der rückseitige Steckverbinder in der Rückwandplatine sitzt. Verriegeln Sie anschließend die Befestigungsschrauben der Frontplatte.
  • Kabelabschirmung: Verbinden Sie die Gesamtschirmungen der Kommunikationskabel mit einer speziellen Erdungsschiene für die Instrumentierung und einem zentralen Erdungspunkt, um elektromagnetische Störungen zu unterdrücken.
  • Signaltrennung: Sorgen Sie im Schaltschrank-Kabelkanal für eine räumliche Trennung zwischen seriellen/Ethernet-Busleitungen und Hochspannungs-Wechselstromkabeln.

Zusätzliche Informationen

  • 100% Originalteile: Alle Produkte sind original und authentisch, was eine zuverlässige industrielle Leistung gewährleistet.
  • 30-Tage Rückgabegarantie: Rückgabe aller vorrätigen Artikel innerhalb von 30 Tagen in der originalen, ungeöffneten Verpackung für eine volle Rückerstattung (ohne Versandkosten und Gebühren).
  • 12 Monate Garantie: Deckt Material- oder Verarbeitungsfehler ab; schließt Missbrauch, normalen Verschleiß oder unautorisierte Änderungen aus.
  • Weltweiter Versand: Wir versenden über USPS, UPS, FedEx und DHL. Die Lieferzeiten variieren je nach Land und können Zoll- oder Einfuhrgebühren unterliegen.
  • Support & Kontakt: Technische und Garantieunterstützung ist jederzeit verfügbar. Kontaktieren Sie uns hier: Kontakt.
  • Kaufberatung: Überprüfen Sie vor der Bestellung sorgfältig die Produktspezifikationen und Kompatibilität, um eine korrekte Anwendung sicherzustellen.




Zuletzt angesehene Produkte

Technik- & Kaufberatung

Technische Einblicke, Installationsanleitungen und Kaufberatung
Marshalling Cabinet Preventive Maintenance: Essential Healthiness Checks for PLC, DCS, and ESD Systems

Vorbeugende Wartung von Rangierschränken: Wesentliche Funktionsprüfungen für SPS-, DCS- und ESD-Systeme

Marshalling-Schränke dienen in modernen Prozessanlagen als wichtige Schnittstelle zwischen Feldinstrumentierung und der Elektronik im Leitstand. Eine regelmäßige vorbeugende Wartung dieser Schränke gewährleistet die Signalintegrität in speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS), verteilten Leitsystemen (DCS) und Notabschalt-(ESD-)Netzwerken. Systemtechniker müssen strukturierte Inspektionsprotokolle durchführen, um Umweltrisiken zu mindern, lose Verdrahtungen zu erkennen und die kontinuierliche Betriebsbereitschaft aufrechtzuerhalten.

Mehr lesen
Spatial Computing in Industrial Automation: Elevating PLC and DCS Operations with AR and VR

Räumliches Computing in der industriellen Automatisierung: Verbesserung von SPS- und DCS-Abläufen mit AR und VR

Industrie 4.0 integriert digitale Intelligenz in den Betriebsablauf und verändert weltweit die Landschaft der Fabrikautomatisierung. Räumliche Technologien – insbesondere Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) – definieren neu, wie Ingenieure mit industriellen Steuerungssystemen interagieren. Durch die Verknüpfung computergenerierter CAD-Modelle mit Echtzeitdaten der Betriebstechnik (OT) ermöglichen immersive Darstellungen eine intuitive Überwachung, schnelle Diagnosen und sicherere Wartungsarbeiten in komplexen Prozessanlagen.

Mehr lesen
Master Acceptance Testing: Understanding FAT and SAT in Industrial Control Systems

Abnahmetests: FAT und SAT in industriellen Steuerungssystemen verstehen

Die Werksabnahmeprüfung (Factory Acceptance Testing, FAT) und die Baustellenabnahmeprüfung (Site Acceptance Testing, SAT) sind wichtige Qualitätssicherungsschritte bei komplexen industriellen Leitsystemen. Beide Verfahren überprüfen, ob speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), Prozessleitsysteme (PLS) und zugehörige Feldgeräte strenge funktionale Spezifikationen erfüllen. Eine effektive Durchführung dieser Prüfungen erfordert jedoch eine klare Abgrenzung zwischen der Vorbereitung außerhalb des Standorts und der abschließenden Inbetriebnahme vor Ort.

Mehr lesen