Zum Inhalt springen

Wonach suchen Sie?


Das könnte Ihnen auch gefallen

MDK1*B Yokogawa-KommunikationsplatineMDK1*B Yokogawa-KommunikationsplatineMDK1*B Yokogawa-Kommunikationsplatine
MDK1*B Yokogawa-Kommunikationsplatine
MDK1*B Yokogawa-Kommunikationsplatine
MDK1*B Yokogawa-Kommunikationsplatine

MDK1*B Yokogawa-Kommunikationsplatine


Nur noch 10 übrig – Verkauft sich schnell

PRODUKT-SKU : MDK1*B

PRODUKTTYP : Kommunikationstafeln

PRODUKTHERSTELLER : Yokogawa


  • 100% Originalteile – Risikofreie 30-Tage-Rückgabe
  • 1 Jahr Garantie & Expertenunterstützung für jede Bestellung

Produktdetails

Die Yokogawa MDK1*B, auch als Kommunikationsleiterplatte MDK1 katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente für die Datenverarbeitung und Signal-Schnittstellenweiterleitung in Yokogawa-CENTUM-Steuerungssystemnetzwerken.

Aufschlüsselung der Endung und Modellmatrix

Codeelement Spezifikation / Beschreibung
MDK1 Basisbezeichnung der Modellreihe industrieller Steuerungs-Kommunikationsleiterplatten
*B Stilcode Revision B zur Festlegung des physischen Leiterplattenlayouts, der Bauteilanschlussflächen und der Klemmen-Schnittstellenbaugruppe

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell MDK1*B
Marke Yokogawa
Herkunft Japan
Gewicht 0,4 kg
Abmessungen 13,00 cm x 12,50 cm x 8,00 cm
Betriebstemperatur 0 °C bis 55 °C
Lagertemperatur -20 °C bis 70 °C
Relative Luftfeuchtigkeit 5 % bis 95 % relative Luftfeuchtigkeit (nicht kondensierend)
Spannungsversorgung 24 VDC
Leistungsaufnahme 5 W
Kernfunktion Ausführung von Kommunikation und Datenverarbeitung

Kanal-zu-Kanal-Isolierung und DCS-Signalintegration

Die Kommunikationsleiterplatte MDK1*B verarbeitet Hochgeschwindigkeits-Datenaustauschvorgänge über die interne DCS-Backplane. Die integrierte galvanische Kanal-zu-Kanal-Isolierung entkoppelt einzelne Signalpfade, unterdrückt Erdschleifenströme und filtert Gleichtaktstörungen in den Feldstromkreisen. Die Leiterplatte leitet Daten des 4-20-mA-HART-Stromkreisprotokolls und diskrete digitale Zustände in Systemregister weiter und gewährleistet so die Signalintegrität zwischen verteilten I/O-Knoten und zentralen Prozessoreinheiten.

Häufig gestellte Fragen

F: Unterstützt die Leiterplatte MDK1*B den Online-Hot-Swap während des aktiven Systembetriebs?

A: Das Einsetzen oder Entfernen des Moduls muss bei spannungslosem Zustand des betreffenden Rack-Segments erfolgen, sofern es nicht in einem dafür vorgesehenen redundanten Kommunikationssteckplatz installiert ist, um vorübergehende Störungen der Backplane zu verhindern.

F: Wie schützt die interne Isolierung die Signalverarbeitungslogik auf der Leiterplatte MDK1*B?

A: Integrierte Kanal-zu-Kanal-Isolationsbarrieren entkoppeln die Verdrahtungsschleifen auf der Feldseite von den internen Mikro-Logikschaltungen und verhindern, dass Potenzialdifferenzen gegen Erde benachbarte Kanäle beschädigen.

F: Welche Leistungsparameter sind für den Betrieb der Leiterplatte MDK1*B erforderlich?

A: Die Leiterplatte wird über eine geregelte 24-VDC-Versorgungsschiene betrieben und nimmt bei voller Verarbeitungsleistung maximal 5 W Dauerleistung auf.

Richtlinien für die Installation im Feld

  1. Montage der Leiterplatte: Richten Sie die Kanten der Leiterplattenkarte an den Führungsschienen des vorgesehenen Rack-Steckplatzes aus. Schieben Sie die Leiterplatte MDK1*B nach innen, bis der hintere Backplane-Steckverbinder vollständig in der Buchse des Gehäuses sitzt.
  2. Prüfung der Spannungsversorgung: Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten der Rack-Baugruppe, dass die Eingangsspannungsversorgung auf 24 VDC stabilisiert ist.
  3. Abschirmung der Kabel: Verbinden Sie alle Ableitungen der Kommunikationskabelabschirmungen direkt und an einem einzigen Anschlusspunkt mit der Funktionserde-Schiene (FE) des Schaltschranks, um Störschleifen zu verhindern.
  4. Thermischer Freiraum: Halten Sie oberhalb und unterhalb des Kartenkäfigs einen ungehinderten Belüftungsraum frei, damit die Luft ungehindert zirkulieren kann und die Umgebungstemperatur im Betrieb innerhalb des Bereichs von 0 °C bis 55 °C bleibt.

Zusätzliche Informationen

  • 100% Originalteile: Alle Produkte sind original und authentisch, was eine zuverlässige industrielle Leistung gewährleistet.
  • 30-Tage Rückgabegarantie: Rückgabe aller vorrätigen Artikel innerhalb von 30 Tagen in der originalen, ungeöffneten Verpackung für eine volle Rückerstattung (ohne Versandkosten und Gebühren).
  • 12 Monate Garantie: Deckt Material- oder Verarbeitungsfehler ab; schließt Missbrauch, normalen Verschleiß oder unautorisierte Änderungen aus.
  • Weltweiter Versand: Wir versenden über USPS, UPS, FedEx und DHL. Die Lieferzeiten variieren je nach Land und können Zoll- oder Einfuhrgebühren unterliegen.
  • Support & Kontakt: Technische und Garantieunterstützung ist jederzeit verfügbar. Kontaktieren Sie uns hier: Kontakt.
  • Kaufberatung: Überprüfen Sie vor der Bestellung sorgfältig die Produktspezifikationen und Kompatibilität, um eine korrekte Anwendung sicherzustellen.




Zuletzt angesehene Produkte

Technik- & Kaufberatung

Technische Einblicke, Installationsanleitungen und Kaufberatung
Demystifying CPU Communication Ports in Siemens PLC Architectures

Entmystifizierung der CPU-Kommunikationsports in Siemens-SPS-Architekturen

Die industrielle Automatisierung ist in hohem Maße auf einen zuverlässigen Datenaustausch zwischen Geräten angewiesen. Ohne nahtlose Konnektivität können Feldinstrumente, Netzwerk-Switches, Mensch-Maschine-Schnittstellen und speicherprogrammierbare Steuerungen nicht effektiv zusammenarbeiten. Daher gewährleistet das Verständnis der verschiedenen CPU-Kommunikationsschnittstellen in Siemens-Hardware eine effiziente Planung der Fabrikautomatisierung und eine nahtlose Systemintegration.

Mehr lesen
Mastering the Siemens PLC Scan Cycle: How the CPU Executes Automation Programs

Den Siemens-SPS-Scanzyklus beherrschen: So führt die CPU Automatisierungsprogramme aus

Die industrielle Automatisierung ist in hohem Maße auf speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) angewiesen, um komplexe Fertigungsprozesse zu verwalten. Viele Ingenieure beginnen direkt mit der Programmierung, ohne die zugrunde liegende Architektur zu beherrschen. Das Verständnis dafür, wie eine SPS-CPU ein Programm ausführt, gewährleistet jedoch eine zuverlässige Systemauslegung. Daher optimiert die Beherrschung des Scanzyklus sowohl die Leistung als auch die Fehlerbehebung in modernen Steuerungssystemen.

Mehr lesen
How to Connect to Siemens S7 PLCs: 5 Essential Communication Methods

So stellen Sie eine Verbindung zu Siemens-S7-SPS her: 5 wichtige Kommunikationsmethoden

Die Einrichtung einer zuverlässigen Hardwareverbindung zwischen einem Programmierterminal und einer Siemens-SIMATIC-Steuerung ist für Engineering-Abläufe unerlässlich. Außendiensttechniker nutzen verschiedene physische Schnittstellen, von herkömmlichen seriellen Verbindungen bis hin zu Hochgeschwindigkeitsprotokollen für Industrial Ethernet. Moderne Automatisierungsumgebungen in Fabriken setzen auf eine schnelle Datenübertragung und eine nahtlose Treiberintegration. Die Auswahl der richtigen Verbindungsmethode vereinfacht das Herunterladen von Programmen, die Online-Überwachung und die Systemfehlerbehebung in komplexen Steuerungssystemen.

Mehr lesen