Zum Inhalt springen

Wonach suchen Sie?

DS200LDCCG1AAA GE | DIRECTO-MATIC Antriebssteuerungs- und LAN-KommunikationsplatineDS200LDCCG1AAA GE | DIRECTO-MATIC Antriebssteuerungs- und LAN-KommunikationsplatineDS200LDCCG1AAA GE | DIRECTO-MATIC Antriebssteuerungs- und LAN-Kommunikationsplatine
DS200LDCCG1AAA GE | DIRECTO-MATIC Antriebssteuerungs- und LAN-Kommunikationsplatine
DS200LDCCG1AAA GE | DIRECTO-MATIC Antriebssteuerungs- und LAN-Kommunikationsplatine
DS200LDCCG1AAA GE | DIRECTO-MATIC Antriebssteuerungs- und LAN-Kommunikationsplatine

DS200LDCCG1AAA GE | DIRECTO-MATIC Antriebssteuerungs- und LAN-Kommunikationsplatine


Nur noch 10 übrig – Verkauft sich schnell

PRODUKT-SKU : DS200LDCCG1AAA

PRODUKTTYP : Antriebssteuerungskarte

PRODUKTHERSTELLER : General Electric


  • 100% Originalteile – Risikofreie 30-Tage-Rückgabe
  • 1 Jahr Garantie & Expertenunterstützung für jede Bestellung

Produktdetails

Produktübersicht

Das DS200LDCCG1AAA dient als zentrales Intelligenzmodul für die GE DIRECTO-MATIC 2000 Antriebs- und Erreger-Serie. Diese spezialisierte Drive Control und LAN Communications Board (LDCC) verwaltet die kritische Schnittstelle zwischen Motorfunktionen und dem lokalen Netzwerk. Durch die Integration von Bedienerschnittstellen und Antriebsrücksetzfunktionen zentralisiert die Platine die Steuerungslogik innerhalb der Antriebseinheit. Wir bieten dieses Modul als 100% nagelneues Originalteil an, um sicherzustellen, dass Ihr Automatisierungssystem mit werkseitiger Timing- und Signalgenauigkeit arbeitet.

Technische Spezifikationen

Das DS200LDCCG1AAA verwendet ein ausgeklügeltes Quad-Prozessor-Array zur Verteilung der Rechenlasten:

Spezifikation Details
Hersteller GE Motors & Industrial Systems
Serie DIRECTO-MATIC 2000
Funktionsakronym LDCC
Anzahl Prozessoren 4 Onboard-Mikroprozessoren
DCP-Position U1 (Drive Control Processor)
MCP-Position U21 (Motor Control Processor)
CMP-Position U35 (Co-motor Processor)
LCP-Position U18 (LAN Control Processor)
Leiterplattenbeschichtung Normale Beschichtung (G1-Variante)
Bedienungsanleitung GEI-100216

Technische Vorteile

  • Quad-Prozessor-Verteilung der Arbeitslast: Die Platine nutzt vier verschiedene Mikroprozessoren, um Datenengpässe zu vermeiden. Der Drive Control Processor (DCP) übernimmt alle Analog-Digital- und Digital-Analog-Umwandlungen, während der Motor Control Processor (MCP) die digitale Ein-/Ausgabe steuert.

  • Algorithmische Beschleunigung mathematischer Berechnungen: Bei rechenintensiven Algorithmen übernimmt der Co-motor Processor (CMP) an Position U35 die Berechnungen. Diese parallele Verarbeitung stellt sicher, dass der MCP sich auf die Echtzeit-Motorregelung konzentrieren kann.

  • Integriertes LAN-Management: Ein dedizierter LAN Control Processor (LCP) an Position U18 verwaltet den gesamten netzwerkbezogenen Datenaustausch und schützt die Motorsteuerungslogik vor Netzwerkinterferenzen.

  • Direkte Bedienerschnittstelle: Dieses Modul ermöglicht Antriebsrücksetzungen und Bedienerbefehle direkt über die Platinen-Schnittstelle und vereinfacht so die lokale Steuerungsarchitektur.

  • Robuste „Normale“ Beschichtung: Die G1-Variante verfügt über eine dicke Schutzbeschichtung der Leiterplatte. Diese Schicht bietet eine physische Barriere gegen Staub und Partikel, die in industriellen Antriebsschränken üblich sind.

Installation & Komponentenübersicht

Techniker müssen vor der Installation die Position der vier Mikroprozessoren überprüfen, um eine korrekte Ausrichtung und Kühlung sicherzustellen:

  1. U1 (DCP): Auf der Grundplatte positioniert, steuert dieser Prozessor Zähler und Steuerungen.

  2. U21 (MCP): Dieser Chip regelt die primäre digitale Ein-/Ausgabe für Motorsignale.

  3. U35 (CMP): Dieser Hilfsprozessor liefert die zusätzliche „Rechenleistung“ für komplexe mathematische Aufgaben.

  4. U18 (LCP): Dieser Prozessor übernimmt die Netzwerkschnittstelle.

FAQs

F: Wodurch unterscheidet sich das DS200LDCCG1AAA von einer Standard-Kommunikationsplatine?

A: Die LDCC-Platine integriert vier unabhängige Prozessoren. Im Gegensatz zu Standardplatinen, die auf eine einzelne CPU setzen, trennt diese Architektur Antriebssteuerung, Motorlogik und LAN-Kommunikation in dedizierte Hardwarepfade.

F: Wird diese Platine mit der „AAA“-Revisionsstufe geliefert?

A: Ja. Wir liefern dieses Modul als 100% nagelneues „AAA“-Revision, was die Original-Design- und Funktionsrevision (Revision A) für die DIRECTO-MATIC-Serie angibt.

F: Kann diese Platine hochgeschwindigkeits-mathematische Berechnungen ohne Verzögerung ausführen?

A: Absolut. Der dedizierte Co-motor Processor (CMP) an Position U35 übernimmt speziell rechenintensive Algorithmen, sodass der primäre Motorsteuerungsprozessor die Signalqualität in Echtzeit ohne Unterbrechung aufrechterhalten kann.

F: Wie erfolgt die Schnittstelle der Ein-/Ausgabe-Peripheriegeräte mit dieser Platine?

A: Der Drive Control Processor (DCP) an Position U1 beherbergt Zähler und Steuerungen. Er führt die Analog-Digital-Umwandlungen durch, die erforderlich sind, um Sensordaten in Antriebslogik zu übersetzen.

Zusätzliche Informationen

  • 100% Originalteile: Alle Produkte sind original und authentisch, was eine zuverlässige industrielle Leistung gewährleistet.
  • 30-Tage Rückgabegarantie: Rückgabe aller vorrätigen Artikel innerhalb von 30 Tagen in der originalen, ungeöffneten Verpackung für eine volle Rückerstattung (ohne Versandkosten und Gebühren).
  • 12 Monate Garantie: Deckt Material- oder Verarbeitungsfehler ab; schließt Missbrauch, normalen Verschleiß oder unautorisierte Änderungen aus.
  • Weltweiter Versand: Wir versenden über USPS, UPS, FedEx und DHL. Die Lieferzeiten variieren je nach Land und können Zoll- oder Einfuhrgebühren unterliegen.
  • Support & Kontakt: Technische und Garantieunterstützung ist jederzeit verfügbar. Kontaktieren Sie uns hier: Kontakt.
  • Kaufberatung: Überprüfen Sie vor der Bestellung sorgfältig die Produktspezifikationen und Kompatibilität, um eine korrekte Anwendung sicherzustellen.




Zuletzt angesehene Produkte

Technik- & Kaufberatung

Technische Einblicke, Installationsanleitungen und Kaufberatung
Mastering PLC Programming: Best Practices for Robust Industrial Automation

Meisterung der SPS-Programmierung: Beste Praktiken für robuste industrielle Automatisierung

Sauberen PLC-Code zu schreiben erfordert Disziplin, insbesondere im Hinblick auf das Speichermanagement. Vermeiden Sie die übermäßige Verwendung von SET- und RESET-Anweisungen, da diese das Debuggen oft erschweren. Wenn mehrere Leitern denselben Bit steuern, wird die Fehlersuche zum Albtraum. Konzentrieren Sie sich stattdessen darauf, ein Bit nur an einer Stelle zu aktivieren. Wenn Ihre Logik komplexe Bedingungen erfordert, verwenden Sie Verzweigungen innerhalb einer einzigen Leiter. Dieser Ansatz hält Ihren Code lesbar, wartbar und deutlich einfacher während Ausfallzeiten zu überprüfen.

Mehr lesen
PLC vs. HMI: Distinguishing the Brain from the Interface in Industrial Automation

SPS vs. HMI: Das Gehirn von der Schnittstelle in der Industrieautomation unterscheiden

Im Bereich der industriellen Automatisierung ist es grundlegend, zwischen einer speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) und einer Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) zu unterscheiden. Während beide Geräte zusammenarbeiten, erfüllen sie unterschiedliche Aufgaben. Die SPS fungiert als das „Gehirn“ der Anlage und führt die Logik aus, während die HMI als die „Augen“ dient und es den Bedienern ermöglicht, das System zu überwachen und zu steuern. Dieses Zusammenspiel zu verstehen, ist für jeden Fachmann, der robuste Fabrikautomatisierung-Lösungen entwirft, unerlässlich.

Mehr lesen
Selecting the Right Industrial Automation Solution for Modern Manufacturing

Die richtige Lösung für industrielle Automatisierung in der modernen Fertigung auswählen

Die Wahl eines effektiven Industrieautomatisierung-Systems beginnt mit einer gründlichen Prozessprüfung. Sie müssen Aufgaben identifizieren, die sich wiederholen, arbeitsintensiv sind oder anfällig für menschliche Fehler. Nicht jeder Prozess erfordert eine hochgradige Automatisierung; daher sollten Sie Priorität auf Abläufe legen, die sich direkt auf Durchsatz und Qualität auswirken. Durch eine genaue Bedarfsanalyse vermeiden Sie Überinvestitionen in unnötige Technologie. Ein ausgewogener Ansatz stellt sicher, dass Ihre Investitionsausgaben mit messbaren Verbesserungen der Betriebseffizienz übereinstimmen.

Mehr lesen