Zum Inhalt springen

Wonach suchen Sie?


Das könnte Ihnen auch gefallen

ABB CP651 1SAP551100R0001 BedienpanelABB CP651 1SAP551100R0001 BedienpanelABB CP651 1SAP551100R0001 Bedienpanel
ABB CP651 1SAP551100R0001 Bedienpanel
ABB CP651 1SAP551100R0001 Bedienpanel
ABB CP651 1SAP551100R0001 Bedienpanel

ABB CP651 1SAP551100R0001 Bedienpanel


Nur noch 10 übrig – Verkauft sich schnell

PRODUKT-SKU : CP651 1SAP551100R0001

PRODUKTTYP : Bedienpanels

PRODUKTHERSTELLER : ABB


  • 100% Originalteile – Risikofreie 30-Tage-Rückgabe
  • 1 Jahr Garantie & Expertenunterstützung für jede Bestellung

Produktdetails

Ausgelegt für die hochauflösende grafische Bedienerschnittstelle in standardmäßigen Automatisierungsnetzwerkarchitekturen ermöglicht der ABB CP651 1SAP551100R0001 (CP651-Bedienpanel) die direkte physische und elektrische Ausführung. Dieses 10,4-Zoll-TFT-Touchscreen-Gerät dient als primäre Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) zur lokalen Prozessüberwachung. Dabei nutzt es die integrierte PB610-Laufzeitlogik, um Datenarrays zu visualisieren und Steuereingaben über verbundene SPS-Hardware auszuführen.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell CP651 1SAP551100R0001
Marke ABB
Herkunft Italien / Deutschland
Gewicht 2,05 kg (Netto) / 2,9 kg (Brutto)
Abmessungen 287 mm x 232 mm x 60 mm
Betriebstemperatur 0 °C bis +50 °C
Leistungsaufnahme 24 W (maximal)
Stromversorgung 24 VDC (Bereich 18 bis 30 VDC)
Displayauflösung 800 x 600 Pixel (64.000 Farben)
Speicherkapazität 256 MB Flash (Daten) / 256 MB DDR-RAM (Programm)
Schutzart IP66 (Frontseite) / IP20 (Gehäuse)
Grundmaterial Aluminium-Frontseite und -Rückseite

Kommunikationsgeschwindigkeit des Backplane-Busses und Skalierung der I/O-Dichte

Das CP651-Bedienpanel unterstützt die Kommunikationsgeschwindigkeit des Backplane-Busses sowie Feldnetzwerktopologien über zwei 10/100-Mbit-Ethernet-Schnittstellen und eine konfigurierbare serielle RS-232/422/485-Schnittstelle. Diese Architektur ermöglicht eine direkte Skalierung der I/O-Dichte und eine variable Zustandsabfrage, ohne die Aktualisierungsraten der HMI zu beeinträchtigen. Die Kompatibilität mit Firmware-Flash-Speichern wird durch zwei USB-2.0-Host-Anschlüsse und einen SD-Kartensteckplatz gewährleistet. Dadurch sind deterministische Netzwerkaktualisierungen und die Übertragung von Offline-Konfigurationen unter Verwendung der PB610-Panel-Builder-600-Programmierstrukturen möglich.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie wird die Echtzeituhr (RTC) der Hardware bei einem Stromausfall aufrechterhalten?

A: Das CP651 verfügt über eine integrierte Batterie-Pufferschaltung, die die Logik der Hardware-Uhr unabhängig von der primären 24-VDC-Versorgungsspannung aufrechterhält.

F: Können die beiden Ethernet-Anschlüsse als verwalteter Netzwerk-Switch fungieren?

A: Die beiden 10/100-Mbit-Ethernet-Anschlüsse fungieren als getrennte Netzwerkschnittstellen-Controller, über die separate Automatisierungs-Subnetze oder Controller-Cluster verbunden werden können.

F: Welche erwartete Lebensdauer hat die LED-Hintergrundbeleuchtung?

A: Das TFT-Display verwendet eine industrielle LED-Hintergrundbeleuchtungsmatrix, die für 40.000 Stunden Dauerbetrieb ausgelegt ist, bevor die Helligkeit auf die Hälfte des Ausgangswerts abgesunken ist.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Führen Sie bei der mechanischen Montage und dem elektrischen Anschluss die folgenden Verfahren durch:

  1. Schalttafelausschnitt: Bereiten Sie die Schranktür oder Montagefläche gemäß den vorgegebenen Ausschnittmaßen vor. Stellen Sie sicher, dass die Oberfläche eben und frei von Verunreinigungen ist, damit die Dichtheit der IP66-Frontabdichtung erhalten bleibt.
  2. Montageklammern: Setzen Sie das Panel von vorne ein und befestigen Sie es mit den mitgelieferten Montagehalterungen an der Rückseite. Ziehen Sie die Befestigungselemente nacheinander über Kreuz an, um eine Verformung des Gehäuses zu verhindern.
  3. Stromverdrahtung: Schließen Sie die 24-VDC-Versorgung mit einem Kabel von mindestens AWG 18 an. Überprüfen Sie, dass die Versorgungsspannung bei Volllast strikt innerhalb des Betriebsbereichs von 18 bis 30 VDC bleibt.
  4. Gehäuseerdung: Verbinden Sie den dafür vorgesehenen Erdungsbolzen am hinteren Aluminiumgehäuse direkt mit der Schutzleiter-(PE-)Schiene des Schaltschranks. Verwenden Sie dazu ein niederohmiges, geflochtenes Erdungsband, um elektromagnetische Störungen zu reduzieren.

Zusätzliche Informationen

  • 100% Originalteile: Alle Produkte sind original und authentisch, was eine zuverlässige industrielle Leistung gewährleistet.
  • 30-Tage Rückgabegarantie: Rückgabe aller vorrätigen Artikel innerhalb von 30 Tagen in der originalen, ungeöffneten Verpackung für eine volle Rückerstattung (ohne Versandkosten und Gebühren).
  • 12 Monate Garantie: Deckt Material- oder Verarbeitungsfehler ab; schließt Missbrauch, normalen Verschleiß oder unautorisierte Änderungen aus.
  • Weltweiter Versand: Wir versenden über USPS, UPS, FedEx und DHL. Die Lieferzeiten variieren je nach Land und können Zoll- oder Einfuhrgebühren unterliegen.
  • Support & Kontakt: Technische und Garantieunterstützung ist jederzeit verfügbar. Kontaktieren Sie uns hier: Kontakt.
  • Kaufberatung: Überprüfen Sie vor der Bestellung sorgfältig die Produktspezifikationen und Kompatibilität, um eine korrekte Anwendung sicherzustellen.




Zuletzt angesehene Produkte

Technik- & Kaufberatung

Technische Einblicke, Installationsanleitungen und Kaufberatung
Demystifying the DDE Protocol in Legacy Industrial Automation Systems

Das DDE-Protokoll in älteren industriellen Automatisierungssystemen verständlich erklärt

Moderne Steuerungssysteme sind für den Austausch betrieblicher Daten zwischen Softwareprogrammen in hohem Maße auf eine nahtlose Interprozesskommunikation angewiesen. Microsoft führte das Protokoll Dynamic Data Exchange (DDE) erstmals 1987 ein, um den Datenaustausch in Echtzeit zu ermöglichen. In der Fabrikautomation diente DDE als frühe Verbindung zwischen Steuerungssoftware und Windows-Desktopanwendungen. Daher liefert das Verständnis der DDE-Mechanismen wichtige Einblicke darin, wie ältere industrielle Netzwerke Konnektivität auf Softwareebene herstellten.

Mehr lesen
Demystifying CPU Communication Ports in Siemens PLC Architectures

Entmystifizierung der CPU-Kommunikationsports in Siemens-SPS-Architekturen

Die industrielle Automatisierung ist in hohem Maße auf einen zuverlässigen Datenaustausch zwischen Geräten angewiesen. Ohne nahtlose Konnektivität können Feldinstrumente, Netzwerk-Switches, Mensch-Maschine-Schnittstellen und speicherprogrammierbare Steuerungen nicht effektiv zusammenarbeiten. Daher gewährleistet das Verständnis der verschiedenen CPU-Kommunikationsschnittstellen in Siemens-Hardware eine effiziente Planung der Fabrikautomatisierung und eine nahtlose Systemintegration.

Mehr lesen
Mastering the Siemens PLC Scan Cycle: How the CPU Executes Automation Programs

Den Siemens-SPS-Scanzyklus beherrschen: So führt die CPU Automatisierungsprogramme aus

Die industrielle Automatisierung ist in hohem Maße auf speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) angewiesen, um komplexe Fertigungsprozesse zu verwalten. Viele Ingenieure beginnen direkt mit der Programmierung, ohne die zugrunde liegende Architektur zu beherrschen. Das Verständnis dafür, wie eine SPS-CPU ein Programm ausführt, gewährleistet jedoch eine zuverlässige Systemauslegung. Daher optimiert die Beherrschung des Scanzyklus sowohl die Leistung als auch die Fehlerbehebung in modernen Steuerungssystemen.

Mehr lesen