Zum Inhalt springen

Wonach suchen Sie?


Das könnte Ihnen auch gefallen

51304419-100 | Honeywell | E/A-Link-Erweiterung51304419-100 | Honeywell | E/A-Link-Erweiterung51304419-100 | Honeywell | E/A-Link-Erweiterung
51304419-100 | Honeywell | E/A-Link-Erweiterung
51304419-100 | Honeywell | E/A-Link-Erweiterung
51304419-100 | Honeywell | E/A-Link-Erweiterung

51304419-100 | Honeywell | E/A-Link-Erweiterung


Nur noch 10 übrig – Verkauft sich schnell

PRODUKT-SKU : 51304419-100

PRODUKTTYP : Schnittstellenmodule

PRODUKTHERSTELLER : Honeywell


  • 100% Originalteile – Risikofreie 30-Tage-Rückgabe
  • 1 Jahr Garantie & Expertenunterstützung für jede Bestellung

Produktdetails

Der Honeywell 51304419-100, auch als 51304419-100 I/O-Link-Extender katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente zur Verlängerung von PM-/APM-/HPM-I/O-Link-Schnittstellensignalen über Glasfaserverbindungen innerhalb von Honeywell-DCS-Netzwerken.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell 51304419-100
Marke Honeywell
Herkunft USA
Gewicht Ca. 6,00 kg (Versandgewicht)
Abmessungen Standardabmessungen eines Honeywell-IPC-Chassismoduls
Betriebstemperatur 0 °C bis +60 °C
Leistungsaufnahme Max. 10 W an den Versorgungsschienen der System-Rückwandplatine
Funktion Optische Verlängerung der PM-, APM- und HPM-I/O-Link-Busse
Optische Übertragungsdistanz 1,3 km oder 8 km (abhängig vom Transceivermodul)
Kanalredundanz Unterstützung von zwei Kanälen (Link A und Link B)
Integrierte Terminierungssteuerung Jumper J2 (LINK TERMINATION: IN / OUT)
Terminierung des Remote-Busses Integrierte, per Jumper wählbare interne Terminatoren

4-20-mA-HART-Loop-Protokoll und kanalweise Isolation

Das Modul wandelt elektrische I/O-Link-Bussignale in optische Impulse um, um die Signalübertragung über große Entfernungen zu ermöglichen und gleichzeitig eine vollständige optische Isolation zwischen den Kanälen und den entfernten Gehäusen herzustellen. Durch die Umwandlung metallischer Busleitungen in störungsunempfindliche Glasfaserverbindungen beseitigt das Gerät Erdpotenzialschleifen und die Aufnahme hochfrequenter Störungen und bewahrt so die kontinuierliche Integrität der digitalen Telemetrie für Remote-I/O-Subsysteme, die 4-20-mA-HART-Loop-Protokollübertragungen ausführen.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie muss der Bus-Terminierungsjumper J2 auf der Karte 51304419-100 konfiguriert werden?

A: Jumper J2 steuert die lokale Link-Terminierung. Link A und Link B müssen beide terminiert (IN) sein, wenn sie sich an den physischen Endpunkten des Kabelsegments befinden, oder nicht terminiert (OUT), wenn eine Durchschleiftopologie erforderlich ist.

F: Welche maximale Glasfaserentfernung wird vom I/O-Link-Extender unterstützt?

A: Die Übertragungsdistanz beträgt je nach verwendeter optischer Transceiver-Baugruppe und den Spezifikationen des im Link installierten Glasfaserkabels bis zu 1,3 km oder 8 km.

F: Werden Link A und Link B als redundante Kanäle auf einem einzigen Modul unterstützt?

A: Ja, der 51304419-100 verarbeitet Link A und Link B gleichzeitig, um eine redundante Controller-zu-I/O-Link-Kommunikation über separate Gehäuseschränke hinweg aufrechtzuerhalten.

Richtlinien für die Installation vor Ort

  • Schalten Sie die Stromversorgung der System-Rückwandplatine ab, bevor Sie die Extenderkarte in den Chassis-Steckplatz einsetzen oder daraus entfernen.
  • Prüfen und reinigen Sie die Stirnflächen aller Glasfaserstecker vor dem Einstecken, um eine Signaldämpfung bei großen Übertragungsentfernungen zu vermeiden.
  • Setzen Sie Jumper J2 an beiden physischen Enden von Link A und Link B auf IN, um eine ordnungsgemäße elektrische Terminierung der Kupfersegmente sicherzustellen, die mit dem optischen Transceiver verbunden sind.
  • Stellen Sie beim Verlegen der Leitungen in den Kabelkanälen des Schranks sicher, dass die Mindestbiegeradien des Glasfaserkabels eingehalten werden, um eine Signalverschlechterung zu verhindern.

Zusätzliche Informationen

  • 100% Originalteile: Alle Produkte sind original und authentisch, was eine zuverlässige industrielle Leistung gewährleistet.
  • 30-Tage Rückgabegarantie: Rückgabe aller vorrätigen Artikel innerhalb von 30 Tagen in der originalen, ungeöffneten Verpackung für eine volle Rückerstattung (ohne Versandkosten und Gebühren).
  • 12 Monate Garantie: Deckt Material- oder Verarbeitungsfehler ab; schließt Missbrauch, normalen Verschleiß oder unautorisierte Änderungen aus.
  • Weltweiter Versand: Wir versenden über USPS, UPS, FedEx und DHL. Die Lieferzeiten variieren je nach Land und können Zoll- oder Einfuhrgebühren unterliegen.
  • Support & Kontakt: Technische und Garantieunterstützung ist jederzeit verfügbar. Kontaktieren Sie uns hier: Kontakt.
  • Kaufberatung: Überprüfen Sie vor der Bestellung sorgfältig die Produktspezifikationen und Kompatibilität, um eine korrekte Anwendung sicherzustellen.




Zuletzt angesehene Produkte

Technik- & Kaufberatung

Technische Einblicke, Installationsanleitungen und Kaufberatung
Comprehensive Guide to Instrumentation and Control (I&C) Design Basis

Umfassender Leitfaden zur Entwurfsgrundlage für Mess-, Steuer- und Regeltechnik (MSR-Technik)

Die Auslegungsgrundlage für Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (I&C) dient als grundlegendes technisches Dokument für die moderne Anlagenplanung. Projektteams stützen sich auf diese übergeordnete Spezifikation, um technische Planungsunterlagen in den Phasen der Front-End Engineering Design (FEED) und der detaillierten Ausführung zu steuern. Eine gut ausgearbeitete I&C-Auslegungsgrundlage gewährleistet die nahtlose Integration von Feldinstrumentierung, Sicherheitssystemen und zentralen Leitsystemen. Darüber hinaus verringert die frühzeitige Festlegung klarer technischer Standards Ausführungsrisiken und verhindert kostspielige Neuplanungen während der Inbetriebnahme der Anlage.

Mehr lesen
The Shift to Flexible IO Modules in Modern Industrial Automation

Der Wandel zu flexiblen E/A-Modulen in der modernen Industrieautomation

Herkömmliche Steuerungssysteme setzen in der industriellen Automatisierung auf dedizierte Input-Output-(I/O-)Karten. Jedes konventionelle Modul verarbeitet nur einen Signaltyp, beispielsweise einen digitalen Eingang (DI), einen digitalen Ausgang (DO), einen analogen Eingang (AI) oder einen analogen Ausgang (AO). Eine standardmäßige 16-Kanal-Karte akzeptiert an allen Anschlüssen nur denselben Kanaltyp. Dieses unflexible Hardwaredesign führt bei der Projektdurchführung häufig zu erheblichen technischen Engpässen. Ingenieure müssen oft vollständig neue Karten installieren, um einen einzelnen zusätzlichen Sensor anzuschließen. Folglich erhöhen späte Designänderungen den Platzbedarf im Schaltschrank und treiben die Projektkosten in die Höhe.

Mehr lesen
DCS Commissioning Steps in Industrial Automation Projects

Schritte zur Inbetriebnahme eines DCS in Automatisierungsprojekten der Industrie

Die Inbetriebnahme eines Distributed Control Systems (DCS) stellt einen entscheidenden Meilenstein bei der Implementierung moderner Prozessautomatisierungsinfrastrukturen dar. Außendiensttechniker müssen systematische Prüfschritte durchführen, um komplexe Steuerungshardware von der statischen Installation zur dynamischen Anlagensteuerung zu überführen. Eine ordnungsgemäße Inbetriebnahme stellt sicher, dass Steuerungen, E/A-Module, Netzwerk-Switches und HMI-Software vor der Einführung von Prozessmedien unter Betriebsbedingungen strikt gemäß den technischen Konstruktionsspezifikationen funktionieren.

Mehr lesen