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Blogbeiträge
Werden SPS obsolet? Die Zukunft der Steuerungssysteme in Industrie 4.0
Die moderne Fertigung durchläuft einen rasanten technologischen Wandel, der von Innovationen im Rahmen von Industrie 4.0 vorangetrieben wird. Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen (ML) und das industrielle Internet der Dinge (IIoT) bestimmen die Diskussionen im gesamten Bereich der Fabrikautomation. Daher fragen sich viele Ingenieure, ob diese fortschrittlichen digitalen Werkzeuge traditionelle speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) irgendwann ersetzen werden. Eine Betrachtung der grundlegenden physikalischen Abläufe industrieller Prozesse zeigt jedoch eine ganz andere Realität für Steuerungssysteme.
Aufklärung über Open Platform Communication (OPC): Das Rückgrat der industriellen Interoperabilität
Interoperabilität bleibt eine zentrale Anforderung für moderne Smart Factories und die Prozessautomatisierung. Open Platform Communication (OPC) schließt die Lücke zwischen unterschiedlichen Hardwareplattformen, Steuerungssystemen und Visualisierungssoftware. Durch die Etablierung eines universellen Kommunikationsstandards ermöglicht OPC es Feldsteuerungen, SCADA-Plattformen und Unternehmenssoftware verschiedener Anbieter, Echtzeitdaten nahtlos auszutauschen.
Siemens-SPS-Speicherkarten verstehen: MMC-, SMC- und SD-Lösungen in der industriellen Automatisierung
Die Speicherverwaltung spielt eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung der Zuverlässigkeit von Steuerungssystemen in modernen Fertigungsanlagen. Industrielle Steuerungssysteme sind auf spezielle Speicherkarten angewiesen, um Projektlogik, Firmware-Updates und remanente Systemdaten zu speichern. Siemens verwendet mehrere Speicherarchitekturen, darunter Micro Memory Cards (MMC) und SIMATIC Memory Cards (SMC). Ingenieure müssen diese Hardwarevarianten verstehen, um bei Wartungsarbeiten Datenverluste vollständig zu vermeiden und Ausfallzeiten zu minimieren.















