Zum Inhalt springen

Wonach suchen Sie?


Das könnte Ihnen auch gefallen

Yokogawa KS9-10*B KS9-Signalkabel (50–50 Pins)Yokogawa KS9-10*B KS9-Signalkabel (50–50 Pins)Yokogawa KS9-10*B KS9-Signalkabel (50–50 Pins)
Yokogawa KS9-10*B KS9-Signalkabel (50–50 Pins)
Yokogawa KS9-10*B KS9-Signalkabel (50–50 Pins)
Yokogawa KS9-10*B KS9-Signalkabel (50–50 Pins)

Yokogawa KS9-10*B KS9-Signalkabel (50–50 Pins)


Nur noch 10 übrig – Verkauft sich schnell

PRODUKT-SKU : KS9-10*B

PRODUKTTYP : Signalkabel

PRODUKTHERSTELLER : Yokogawa


  • 100% Originalteile – Risikofreie 30-Tage-Rückgabe
  • 1 Jahr Garantie & Expertenunterstützung für jede Bestellung

Produktdetails

Das Yokogawa KS9-10*B, auch als KS9-Signalkabel (50-50 Pins) katalogisiert, dient als dedizierte Hardwarekomponente zur Führung mehrkanaliger analoger und digitaler I/O-Signale innerhalb der Terminalboard-Architekturen des Yokogawa CENTUM DCS.

Aufschlüsselung der Suffixe und Modellmatrix

Codeelement Spezifikation / Beschreibung
KS9 Basis-Modellbezeichnung des Signalkabels für den Anschluss 50-polig auf 50-polig
-10 Längenangabe der Kabelkonfektion mit einer Gesamtlänge von 10 m
*B Style-Code, Revision B, der das Design der Steckergehäuse und die mechanische Zugentlastung festlegt

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell KS9-10*B
Marke Yokogawa
Herkunft Japan
Gewicht 3 kg
Abmessungen Kabellänge 10 m (Anschluss 50-polig auf 50-polig)
Betriebstemperatur -20 °C bis 60 °C
Leistungsaufnahme Passives Gerät (0 W)
Steckertyp 50-poliger Stecker auf 50-poligen Mehrpolstecker, beide Stecker männlich
Leiterquerschnitt Litzenleitung aus Kupfer, AWG 24
Pin-Konfiguration Direkte 1:1-Pinbelegung (50 Pins auf 50 Pins)
Nennspannung Maximal 30 VDC im Dauerbetrieb
Nennstrom 1 A pro Leiterpin
Isolationswiderstand Mindestens 100 MOhm bei 500 VDC
Schirmaufbau Gesamtschirm aus Aluminium-Mylar-Folie mit Geflechtschirm aus verzinntem Kupfer und Drain-Leiter

Kanaltrennung und Erhalt von 4-20-mA-HART-Schleifensignalen

Die Kabelkonfektion KS9-10*B gewährleistet die Signalintegrität bei der hochdichten analogen 4-20-mA-HART-Schleifenkommunikation sowie bei digitalen diskreten Feldkanälen. Die einzelnen Leiterpaare im 10 m langen Kabelmantel verfügen über eine präzise verdrillte Paargeometrie, um Übersprechen und magnetische Induktion zwischen benachbarten I/O-Kanälen zu minimieren. Das Kabel ist für den Betrieb mit kanalweise galvanisch getrennten I/O-Modulen ausgelegt. Die Kombination aus Folien- und Geflechtschirm leitet hochfrequentes elektrisches Rauschen zur Chassismasse ab und gewährleistet, dass die überlagerten digitalen HART-Frequenzumtastungssignale (FSK) über die gesamte Übertragungsstrecke von 10 m ohne Beeinträchtigung bleiben.

Häufig gestellte Fragen

F: Welche maximale Signalverschlechterung oder welcher Widerstand ist über die Länge von 10 m des KS9-10*B-Kabels zu erwarten?

A: Der Leiterwiderstand ist bei 20 °C mit weniger als 0,09 Ohm pro Meter angegeben. Daraus ergibt sich für eine 10-m-Strecke ein Gesamtschleifenwiderstand von weniger als 1,8 Ohm. Dieser Spannungsabfall ist für standardmäßige 4-20-mA-Stromschleifeninstrumente und digitale 24-VDC-Eingangskanäle vernachlässigbar.

F: Kann das KS9-10*B-Kabel getrennt oder wieder angeschlossen werden, während die Feld-I/O-Kanäle mit Spannung versorgt werden?

A: Ein Austausch des Kabels im laufenden Betrieb ist unter Niederspannungsbedingungen (30 VDC oder weniger) zulässig, sofern die angeschlossenen DCS-I/O-Module das Entfernen von Klemmen im laufenden Betrieb unterstützen. Das Trennen mehrkanaliger Kabel schaltet jedoch alle 50 Pinbelegungen gleichzeitig spannungsfrei und unterbricht dadurch aktive Feldregelkreise.

F: Wie wird die Schirmdurchgängigkeit zwischen den 50-poligen Steckverbindern gewährleistet?

A: Die Schirmdurchgängigkeit wird über spezielle geerdete Kontakte an den Steckergehäusen und an beiden Enden integrierte Drain-Leiter hergestellt. Dadurch ist beim Zusammenstecken eine direkte Erdung am Rahmen der DCS-Rückwandplatine möglich.

Richtlinien für die Installation vor Ort

  1. Biegeradius des Kabels: Halten Sie während der Installation einen statischen Mindestbiegeradius von 80 mm und einen dynamischen Biegeradius von 120 mm ein, um eine Belastung der internen Leiter oder eine Ablösung des Schirms zu verhindern.
  2. Steckverbindung und Befestigung: Richten Sie die Kodierungen des 50-poligen Steckverbinders vor dem Einstecken gerade aus. Ziehen Sie alle mechanischen Befestigungsschrauben handfest an, um einen sicheren Kontaktdruck zu gewährleisten und ein Lösen des Steckverbinders durch Vibrationen zu verhindern.
  3. Kabelführung und Abstand: Führen Sie das Signalkabel durch Standard-Kabelkanäle und halten Sie einen Mindestabstand von 300 mm zu Hochspannungs-AC-Leitungen, Ausgängen von Frequenzumrichtern und starken induktiven Lasten ein, um elektromagnetische Störungen zu vermeiden.
  4. Erdung: Verbinden Sie den Drain-Leiter des Kabels an einem Ende (auf der DCS-Seite) direkt mit der Sammelschiene der Funktionserde (FE), um zirkulierende Erdschleifenströme zu vermeiden.

Zusätzliche Informationen

  • 100% Originalteile: Alle Produkte sind original und authentisch, was eine zuverlässige industrielle Leistung gewährleistet.
  • 30-Tage Rückgabegarantie: Rückgabe aller vorrätigen Artikel innerhalb von 30 Tagen in der originalen, ungeöffneten Verpackung für eine volle Rückerstattung (ohne Versandkosten und Gebühren).
  • 12 Monate Garantie: Deckt Material- oder Verarbeitungsfehler ab; schließt Missbrauch, normalen Verschleiß oder unautorisierte Änderungen aus.
  • Weltweiter Versand: Wir versenden über USPS, UPS, FedEx und DHL. Die Lieferzeiten variieren je nach Land und können Zoll- oder Einfuhrgebühren unterliegen.
  • Support & Kontakt: Technische und Garantieunterstützung ist jederzeit verfügbar. Kontaktieren Sie uns hier: Kontakt.
  • Kaufberatung: Überprüfen Sie vor der Bestellung sorgfältig die Produktspezifikationen und Kompatibilität, um eine korrekte Anwendung sicherzustellen.




Zuletzt angesehene Produkte

Technik- & Kaufberatung

Technische Einblicke, Installationsanleitungen und Kaufberatung
Demystifying the DDE Protocol in Legacy Industrial Automation Systems

Das DDE-Protokoll in älteren industriellen Automatisierungssystemen verständlich erklärt

Moderne Steuerungssysteme sind für den Austausch betrieblicher Daten zwischen Softwareprogrammen in hohem Maße auf eine nahtlose Interprozesskommunikation angewiesen. Microsoft führte das Protokoll Dynamic Data Exchange (DDE) erstmals 1987 ein, um den Datenaustausch in Echtzeit zu ermöglichen. In der Fabrikautomation diente DDE als frühe Verbindung zwischen Steuerungssoftware und Windows-Desktopanwendungen. Daher liefert das Verständnis der DDE-Mechanismen wichtige Einblicke darin, wie ältere industrielle Netzwerke Konnektivität auf Softwareebene herstellten.

Mehr lesen
Demystifying CPU Communication Ports in Siemens PLC Architectures

Entmystifizierung der CPU-Kommunikationsports in Siemens-SPS-Architekturen

Die industrielle Automatisierung ist in hohem Maße auf einen zuverlässigen Datenaustausch zwischen Geräten angewiesen. Ohne nahtlose Konnektivität können Feldinstrumente, Netzwerk-Switches, Mensch-Maschine-Schnittstellen und speicherprogrammierbare Steuerungen nicht effektiv zusammenarbeiten. Daher gewährleistet das Verständnis der verschiedenen CPU-Kommunikationsschnittstellen in Siemens-Hardware eine effiziente Planung der Fabrikautomatisierung und eine nahtlose Systemintegration.

Mehr lesen
Mastering the Siemens PLC Scan Cycle: How the CPU Executes Automation Programs

Den Siemens-SPS-Scanzyklus beherrschen: So führt die CPU Automatisierungsprogramme aus

Die industrielle Automatisierung ist in hohem Maße auf speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) angewiesen, um komplexe Fertigungsprozesse zu verwalten. Viele Ingenieure beginnen direkt mit der Programmierung, ohne die zugrunde liegende Architektur zu beherrschen. Das Verständnis dafür, wie eine SPS-CPU ein Programm ausführt, gewährleistet jedoch eine zuverlässige Systemauslegung. Daher optimiert die Beherrschung des Scanzyklus sowohl die Leistung als auch die Fehlerbehebung in modernen Steuerungssystemen.

Mehr lesen