Zum Inhalt springen

Wonach suchen Sie?


Das könnte Ihnen auch gefallen

Schneider Electric ABL8RPS24050 geregeltes SchaltnetzteilSchneider Electric ABL8RPS24050 geregeltes SchaltnetzteilSchneider Electric ABL8RPS24050 geregeltes Schaltnetzteil
Schneider Electric ABL8RPS24050 geregeltes Schaltnetzteil
Schneider Electric ABL8RPS24050 geregeltes Schaltnetzteil
Schneider Electric ABL8RPS24050 geregeltes Schaltnetzteil

Schneider Electric ABL8RPS24050 geregeltes Schaltnetzteil


Nur noch 10 übrig – Verkauft sich schnell

PRODUKT-SKU : ABL8RPS24050

PRODUKTTYP : Netzteile

PRODUKTHERSTELLER : Schneider


  • 100% Originalteile – Risikofreie 30-Tage-Rückgabe
  • 1 Jahr Garantie & Expertenunterstützung für jede Bestellung

Produktdetails

Das Schneider Electric ABL8RPS24050, auch als geregeltes Schaltnetzteil ABL8RPS24050 katalogisiert, ist eine spezielle Hardwarekomponente zur kontinuierlichen Gleichspannungsregelung und zum Kurzschlussschutz innerhalb von Modicon-Stromversorgungsplattformen.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell ABL8RPS24050
Marke Schneider Electric
Herkunft Frankreich
Gewicht 0,7 kg
Abmessungen 143 mm x 56 mm x 125 mm (H x B x T)
Betriebstemperatur -25 bis 50 °C (ohne Derating), 50 bis 60 °C (mit Derating)
Leistungsaufnahme 15,5 W (Verlustleistung)
Ausgangsspannung 24 VDC (einstellbar auf 24...28,8 VDC)
Ausgangsstrom 5 A
Nennleistung 120 W
Nenneingangsspannung 100...120 VAC einphasig (N-L1), 200...500 VAC Phase-zu-Phase (L1-L2)
Eingangsspannungsgrenzen 85...132 VAC, 170...550 VAC
Einschaltstrom 30 A
Wirkungsgrad 87 %
Temporäre Überlast 1,5 x In (für 4 s)
Spannungsfestigkeit 4000 V (Eingang zu Ausgang), 3500 V (Eingang zu Erde), 500 V (Ausgang zu Erde)
Schutzart IP20 gemäß IEC 60529
Montageunterstützung Symmetrische DIN-Schiene 35 x 7,5 mm oder 35 x 15 mm

Merkmale der industriellen Steuerung und der deterministischen Backplane

Das Gerät integriert interne Firmware-Flash-Kompatibilität und Filtermechanismen, die auf die Kommunikationsgeschwindigkeitsspezifikationen von Backplane-Bussen mit hoher Dichte in der gesamten Modicon-Systemarchitektur abgestimmt sind. Die Stromversorgungsstufe wurde für eine stabile Stromversorgung in Racks mit skalierbarer verteilter I/O-Dichte und in deterministischen EtherNet/IP-Netzwerken entwickelt und verfügt über eine integrierte Leistungsfaktorkorrektur gemäß IEC 61000-3-2. Die Unterdrückung niederfrequenter Oberschwingungsströme gewährleistet eine saubere Eingangsnetzqualität und verhindert, dass Ripple-Rauschen empfindliche Backplane-Buskommunikationsleitungen und digitale Logikmodule stört.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie bewältigt das Netzteil vorübergehende Überstrombedingungen beim Anlauf einer induktiven Last?

A: Das Modul ermöglicht bis zu 4 s lang eine vorübergehende Stromerhöhung auf das 1,5-Fache des nominalen Nennstroms (7,5 A Ausgangsstrom), bevor es in den thermischen oder Überstromschutzmodus wechselt.

F: Welche thermischen Derating-Beschränkungen gelten für die Montageausrichtung?

A: Der Nennausgangsstrom von 5 A steht bei vertikaler Montageposition A in Höhen bis 2000 m zwischen -25 °C und 50 °C vollständig ohne Derating zur Verfügung. Ein Betrieb zwischen 50 °C und 60 °C erfordert die Anwendung des thermischen Derating-Faktors.

Richtlinien für die Installation vor Ort

Montieren Sie das Modul ausschließlich in vertikaler Betriebsposition auf einer symmetrischen DIN-Schiene mit 35 x 7,5 mm oder 35 x 15 mm, um eine ausreichende natürliche thermische Konvektion über die Kühlrippen zu gewährleisten. Halten Sie oberhalb und unterhalb des Geräts einen Mindestabstand für einen ungehinderten Luftstrom ein.

Die Verdrahtung muss den Klemmenbelegungen entsprechen: Verwenden Sie eine 3-adrige Eingangsverdrahtung (L1-L2 oder N-L1 plus separater Schutzleiter) mit Kupferleitern von 0,5 bis 4 mm2 (22 AWG bis 12 AWG), die an den Schraubklemmen mit dem vorgeschriebenen Drehmoment angezogen werden. Stellen Sie sicher, dass für die Ausgangsanschlüsse und die Ausgangserdung separate, entsprechend dimensionierte Leitungen bis 4 mm2 verwendet werden. Diagnose-Relaiskontakte müssen über den abnehmbaren Schraubklemmenblock angeschlossen werden (maximal 2 x 2,5 mm2). Überprüfen Sie, dass die Impedanz der Eingangserdungsklemme den örtlichen elektrotechnischen Vorschriften entspricht, um eine ordnungsgemäße SELV-Isolationsleistung und eine Spannungsfestigkeit von 3500 V zu gewährleisten.

Zusätzliche Informationen

  • 100% Originalteile: Alle Produkte sind original und authentisch, was eine zuverlässige industrielle Leistung gewährleistet.
  • 30-Tage Rückgabegarantie: Rückgabe aller vorrätigen Artikel innerhalb von 30 Tagen in der originalen, ungeöffneten Verpackung für eine volle Rückerstattung (ohne Versandkosten und Gebühren).
  • 12 Monate Garantie: Deckt Material- oder Verarbeitungsfehler ab; schließt Missbrauch, normalen Verschleiß oder unautorisierte Änderungen aus.
  • Weltweiter Versand: Wir versenden über USPS, UPS, FedEx und DHL. Die Lieferzeiten variieren je nach Land und können Zoll- oder Einfuhrgebühren unterliegen.
  • Support & Kontakt: Technische und Garantieunterstützung ist jederzeit verfügbar. Kontaktieren Sie uns hier: Kontakt.
  • Kaufberatung: Überprüfen Sie vor der Bestellung sorgfältig die Produktspezifikationen und Kompatibilität, um eine korrekte Anwendung sicherzustellen.




Zuletzt angesehene Produkte

Technik- & Kaufberatung

Technische Einblicke, Installationsanleitungen und Kaufberatung
Demystifying the DDE Protocol in Legacy Industrial Automation Systems

Das DDE-Protokoll in älteren industriellen Automatisierungssystemen verständlich erklärt

Moderne Steuerungssysteme sind für den Austausch betrieblicher Daten zwischen Softwareprogrammen in hohem Maße auf eine nahtlose Interprozesskommunikation angewiesen. Microsoft führte das Protokoll Dynamic Data Exchange (DDE) erstmals 1987 ein, um den Datenaustausch in Echtzeit zu ermöglichen. In der Fabrikautomation diente DDE als frühe Verbindung zwischen Steuerungssoftware und Windows-Desktopanwendungen. Daher liefert das Verständnis der DDE-Mechanismen wichtige Einblicke darin, wie ältere industrielle Netzwerke Konnektivität auf Softwareebene herstellten.

Mehr lesen
Demystifying CPU Communication Ports in Siemens PLC Architectures

Entmystifizierung der CPU-Kommunikationsports in Siemens-SPS-Architekturen

Die industrielle Automatisierung ist in hohem Maße auf einen zuverlässigen Datenaustausch zwischen Geräten angewiesen. Ohne nahtlose Konnektivität können Feldinstrumente, Netzwerk-Switches, Mensch-Maschine-Schnittstellen und speicherprogrammierbare Steuerungen nicht effektiv zusammenarbeiten. Daher gewährleistet das Verständnis der verschiedenen CPU-Kommunikationsschnittstellen in Siemens-Hardware eine effiziente Planung der Fabrikautomatisierung und eine nahtlose Systemintegration.

Mehr lesen
Mastering the Siemens PLC Scan Cycle: How the CPU Executes Automation Programs

Den Siemens-SPS-Scanzyklus beherrschen: So führt die CPU Automatisierungsprogramme aus

Die industrielle Automatisierung ist in hohem Maße auf speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) angewiesen, um komplexe Fertigungsprozesse zu verwalten. Viele Ingenieure beginnen direkt mit der Programmierung, ohne die zugrunde liegende Architektur zu beherrschen. Das Verständnis dafür, wie eine SPS-CPU ein Programm ausführt, gewährleistet jedoch eine zuverlässige Systemauslegung. Daher optimiert die Beherrschung des Scanzyklus sowohl die Leistung als auch die Fehlerbehebung in modernen Steuerungssystemen.

Mehr lesen