Zum Inhalt springen

Wonach suchen Sie?


Das könnte Ihnen auch gefallen

ABB 1MRK002266-BAr02 Optisches Ethernet-Modul für Schutz- und SteuerungszubehörABB 1MRK002266-BAr02 Optisches Ethernet-Modul für Schutz- und SteuerungszubehörABB 1MRK002266-BAr02 Optisches Ethernet-Modul für Schutz- und Steuerungszubehör
ABB 1MRK002266-BAr02 Optisches Ethernet-Modul für Schutz- und Steuerungszubehör
ABB 1MRK002266-BAr02 Optisches Ethernet-Modul für Schutz- und Steuerungszubehör
ABB 1MRK002266-BAr02 Optisches Ethernet-Modul für Schutz- und Steuerungszubehör

ABB 1MRK002266-BAr02 Optisches Ethernet-Modul für Schutz- und Steuerungszubehör


Nur noch 10 übrig – Verkauft sich schnell

PRODUKT-SKU : 1MRK002266-BAr02

PRODUKTTYP : Optische Ethernet-Module

PRODUKTHERSTELLER : ABB


  • 100% Originalteile – Risikofreie 30-Tage-Rückgabe
  • 1 Jahr Garantie & Expertenunterstützung für jede Bestellung

Produktdetails

Das ABB 1MRK002266-BAr02, auch als 1MRK002266-BA-Lichtwellenleiter-Ethernetmodul katalogisiert, ist eine spezielle Hardwarekomponente für die schnelle Datenübertragung über Glasfasern innerhalb von Plattformen für Netzautomatisierung sowie Schutz- und Steuerungs-IEDs. Das Gerät wandelt interne elektrische Kommunikationsbusse in zwei optische Glasfaserkanäle um, um Netzwerkpakete vollständig unempfindlich gegenüber elektromagnetischen Störungen (EMI) zu übertragen.

Hardwarespezifikationen

Parameter Spezifikation
Modell 1MRK002266-BAr02
Marke ABB
Produkttyp Optische Ethernetmodule
Schnittstellen 2 Glasfaser-Schnittstellen
Nettogewicht 0,1 kg
Abmessungen Standard-Steckkartenformat für IED-Kommunikation
Betriebstemperatur -10 bis +55 °C (standardmäßige Umgebungstemperatur im IED-Schaltschrank)
Leistungsaufnahme Versorgung über den internen Hilfsbus des IED

Deterministische Profinet-/EtherNet/IP-Netzwerke und Kompatibilität mit Firmware-Flash-Vorgängen

Das Modul verfügt über zwei Glasfaseranschlüsse, die für einen hohen Paketdurchsatz in deterministischen Profinet- und EtherNet/IP-Netzwerken ausgelegt sind. Durch die Übertragung deterministischer Steuerdaten über optische Medien beseitigt die Schnittstelle Potenzialverschiebungen und galvanische Störkopplungen zwischen entfernten Teilbaugruppen. Die integrierte Kompatibilität mit Firmware-Flash-Vorgängen gewährleistet eine kontinuierliche Synchronisierung mit der Verarbeitungseinheit des Host-Schutz-IEDs und verhindert Paketjitter bei der Übertragung schneller Sampled-Value- und GOOSE-Nachrichten.

Häufig gestellte Fragen

F: Muss das Host-IED beim Einsetzen oder Entfernen des optischen Ethernetmoduls spannungsfrei geschaltet werden?

A: Das Schutz-IED muss vor der Installation oder dem Ausbau des Moduls von der Stromversorgung getrennt werden, um eine elektrische Belastung der internen Backplane-Stiftleisten zu verhindern.

F: Wie reagieren die beiden Glasfaserschnittstellen auf Unterbrechungen der Netzwerkleitung?

A: Bei der Konfiguration in redundanten Netzwerktopologien (z. B. mit PRP- oder HSR-Protokollen) verarbeiten die beiden Glasfaseranschlüsse gleichzeitig doppelte Frames, um eine Netzwerk-Wiederherstellung ohne Umschaltzeit zu gewährleisten.

Richtlinien für die Installation vor Ort

  1. Einsetzen des Moduls: Schieben Sie das optische Modul vorsichtig in den vorgesehenen Kommunikationssteckplatz an der Rückseite des Schutz-IEDs, bis die Frontblende bündig am Gehäuserahmen anliegt.
  2. Befestigen der Schrauben: Ziehen Sie die unverlierbaren Rändelschrauben von Hand oder mit einem Standardschraubendreher fest, um eine sichere mechanische Erdung zwischen der Modulfrontblende und dem IED-Gehäuse herzustellen.
  3. Sauberkeit der Glasfaserkabel: Überprüfen und reinigen Sie die Endflächen der Glasfaserstecker vor dem Einsetzen in die optischen Transceiver mit Isopropylalkohol-Tüchern.
  4. Vorgaben für den Biegeradius: Beachten Sie die Mindestwerte für den Biegeradius (typischerweise mindestens 30 mm) von Glasfaser-Patchkabeln innerhalb der Kabelkanäle im Schaltschrank, um eine Signaldämpfung oder einen Bruch des Glaskerns zu vermeiden.

Zusätzliche Informationen

  • 100% Originalteile: Alle Produkte sind original und authentisch, was eine zuverlässige industrielle Leistung gewährleistet.
  • 30-Tage Rückgabegarantie: Rückgabe aller vorrätigen Artikel innerhalb von 30 Tagen in der originalen, ungeöffneten Verpackung für eine volle Rückerstattung (ohne Versandkosten und Gebühren).
  • 12 Monate Garantie: Deckt Material- oder Verarbeitungsfehler ab; schließt Missbrauch, normalen Verschleiß oder unautorisierte Änderungen aus.
  • Weltweiter Versand: Wir versenden über USPS, UPS, FedEx und DHL. Die Lieferzeiten variieren je nach Land und können Zoll- oder Einfuhrgebühren unterliegen.
  • Support & Kontakt: Technische und Garantieunterstützung ist jederzeit verfügbar. Kontaktieren Sie uns hier: Kontakt.
  • Kaufberatung: Überprüfen Sie vor der Bestellung sorgfältig die Produktspezifikationen und Kompatibilität, um eine korrekte Anwendung sicherzustellen.




Zuletzt angesehene Produkte

Technik- & Kaufberatung

Technische Einblicke, Installationsanleitungen und Kaufberatung
Demystifying the DDE Protocol in Legacy Industrial Automation Systems

Das DDE-Protokoll in älteren industriellen Automatisierungssystemen verständlich erklärt

Moderne Steuerungssysteme sind für den Austausch betrieblicher Daten zwischen Softwareprogrammen in hohem Maße auf eine nahtlose Interprozesskommunikation angewiesen. Microsoft führte das Protokoll Dynamic Data Exchange (DDE) erstmals 1987 ein, um den Datenaustausch in Echtzeit zu ermöglichen. In der Fabrikautomation diente DDE als frühe Verbindung zwischen Steuerungssoftware und Windows-Desktopanwendungen. Daher liefert das Verständnis der DDE-Mechanismen wichtige Einblicke darin, wie ältere industrielle Netzwerke Konnektivität auf Softwareebene herstellten.

Mehr lesen
Demystifying CPU Communication Ports in Siemens PLC Architectures

Entmystifizierung der CPU-Kommunikationsports in Siemens-SPS-Architekturen

Die industrielle Automatisierung ist in hohem Maße auf einen zuverlässigen Datenaustausch zwischen Geräten angewiesen. Ohne nahtlose Konnektivität können Feldinstrumente, Netzwerk-Switches, Mensch-Maschine-Schnittstellen und speicherprogrammierbare Steuerungen nicht effektiv zusammenarbeiten. Daher gewährleistet das Verständnis der verschiedenen CPU-Kommunikationsschnittstellen in Siemens-Hardware eine effiziente Planung der Fabrikautomatisierung und eine nahtlose Systemintegration.

Mehr lesen
Mastering the Siemens PLC Scan Cycle: How the CPU Executes Automation Programs

Den Siemens-SPS-Scanzyklus beherrschen: So führt die CPU Automatisierungsprogramme aus

Die industrielle Automatisierung ist in hohem Maße auf speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) angewiesen, um komplexe Fertigungsprozesse zu verwalten. Viele Ingenieure beginnen direkt mit der Programmierung, ohne die zugrunde liegende Architektur zu beherrschen. Das Verständnis dafür, wie eine SPS-CPU ein Programm ausführt, gewährleistet jedoch eine zuverlässige Systemauslegung. Daher optimiert die Beherrschung des Scanzyklus sowohl die Leistung als auch die Fehlerbehebung in modernen Steuerungssystemen.

Mehr lesen