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Das Lebenszyklusmanagement der industriellen Automatisierung erfordert eine zuverlässige Ersatzteilplanung für speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) und Leitsystemplattformen (DCS). Anlageningenieure müssen Ersatzkomponenten bereits während der Basic- und Detailplanung korrekt kategorisieren, um eine hohe Systemverfügbarkeit aufrechtzuerhalten. Eine fehlerhafte Berechnung des Ersatzteilbedarfs kann zu längeren ungeplanten Ausfallzeiten, Überschreitungen des Projektbudgets oder einer verzögerten Inbetriebnahme vor Ort führen.
Mehr lesen Upstream-Öl- und Gasbetriebe sind auf spezialisierte Feldsteuerungsplattformen angewiesen, um die Sicherheit bei der Bohrlochkopfförderung und die hydraulische Betätigung zu steuern. Ein Wellhead Control Panel (WHCP) ist eine spezielle hydraulische und pneumatische Energieeinheit zur Betätigung kritischer Absperrventile am Weihnachtsbaum. Durch die direkte Anbindung von Feldsicherheitskomponenten an eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) schützt ein WHCP Anlagen der Upstream-Förderung vor Überdruck, katastrophalen Leckagen und thermischen Notfällen.
Mehr lesen Industrielle Leitsysteminstallationen setzen auf eine strukturierte Signalverteilung, um die Feldinstrumentierung mit zentraler Verarbeitungshardware zu verbinden. Ein Rangier- oder Klemmenschrank dient als wichtiger Zwischenanschlusspunkt zwischen den schweren, direkt vom Feld kommenden Mehrfachkabeln und den empfindlichen Eingabe-/Ausgabemodulen (I/O), die in Schaltschränken mit speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) oder Distributed-Control-Systemen (DCS) untergebracht sind. Durch die Trennung der Feldkabelanschlüsse von der Steuerungshardware bewahren Ingenieure die Flexibilität des Systems, schützen die Controller-Komponenten und vereinfachen die Inbetriebnahme.
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